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MERIDA!!!!!

Ja ihr lieben,waehrend ihr n karneval wie ich gehoert hab maechtig einen geohebn habt war ich da maganz brav und bin auf reisen gegangen,diesmal in den Staat Merida,der staat venezuelas der den groessten anteil an den venezoanischen anden hat inklusive dem hoechsten berg dem Pico bolivar mit stolzen 5007 metern ueber normal null,knapp 200 meter hoher als der mont blanc...
los ging des ganze am freitag dem 16. februar um 5.00pm war der treffpunkt vor dem 4 seasons hotel in altamira in caracas.treffpunkt war deswegen auf 5 angelegt dass bis um 6 uhr(die abfahrt des busses)auch wirklich alle da waren,die venezolaner neigen dazu zu spaet zu kommen,da wir aber alle aus europa oder den staaten kommen(der trip war mit meiner austauschorganisation)waren wir alle punkt 5 und die eineige venezolanerin,die koordinatorin clara die den trip organisiert hat,war erst um halb 6 da...
naja um 6 gings dann erstaunlich puenktlich in nem kleinen bus(11 insassen+der fahrer)los richtung valencia wo wir noch 2 andere austauschschueler und 2 verwandte von einer austauschschuelerinn eingesammelt haben,was heisst dass wir auf den 2 stunden fahrt von caracas nach valencia schoen platz hatten,des problem war dass nach valencia nochmal 10 stunden gefehlt haben,ich hab zum gluck des meiste verpasst weil ich geschlafen hab.
als wir dann gegen 8 uhr in merida(die stadt merida)angekommen sind war uns allen erstmal kalt,merida liegt auf 1600 metern und ht deswegen frische 16 grad was fuer uns alle ie wir das klima von caracas oder valencia gewohnt waren doch recht frisch.in der stadt gings dann erstmal in das groessteshopping center der stdat wo wir gefruehstueckt haben (andinische arepas mit huenchen und bohnen....saulecker des zeug!!!)und uns danach nochmal 4 stunden in einen jeep setzten mussten weils noch wieter ging in ein kleines dorf in en anden das los nevados heisst und von weitem n bisschen wie minas tirith aussieht weils mitten in der landschaft rumsteht und auch recht weiss is,nur dass es viel kleiner war und es keine stadtmauern gab.als wir in los nevados angekommen sind haben wir uns das dorf schnell angeschaut(war nit wirklich gross)und danach gabs dann mittagessen erst ne suppe die lecker war ich aber keine ahnung hab was drinne war und dann nochmal huenchen mit reis.als wir dann in los nevados alle gegessen und uns kurz ausgeruht haben gings nochmal witer diesmal aber per maultier,unsere naechtigungsstaette war ein bauernhof der per maultier nochmal ne stunde in die anden rein lag,also sehr sehr sehr weit weg von allem und so richtig schoenruhig,was nachdem ich 6 monate kaum aus der 8 millionenmetropole caracas nit rausgekommen bin seeeehr schoen wahr.als wir an dem bauernhof angekommen sind,haben wir erst ausgepackt und wollten danach noch die umgebung erkunden woraus aus muedigkeit und faulheit nix geworden is,ausserem solltwen wir halbwegs frueh ins bett am naechsten tag gind nachemlich um 8 uhr weiter was heisst um 7 aufstehen sahcen packen und essen,weiter gings naemlich wieder per maultier,diesmal 7 lange stunden im sattel durch einmalige panoramen gebildet aus 3 und 4 tausend meter hohen bergen zur 2hoechsten station der hoechsten und laengsten seilbahn der welt,der (nicht wirklich)beruehmten "teleferico de merida"die station an der wir ankamen war auf 4030 metern und von dortaus wolltn wir natuerlich bis zur bergstatin auf en pico espejo,auf 4800 metern,die hoehe des mont blancs.als wir oben ankamen war uns erstmal wieder saukalt,ca 5 grad und ewig viel wind und seeeehr duenne luft.ich bin dummerweise oben ein kleines stueckchen gerannt und hab danach ne halbe stunde ganz ordentlich geshnauft um wieder luft zu bekommen.
Von ganz oben mussten wir natuerlich wieder ganz runter,was hiess innerhalb von 20 minuten mit der seilbahn von 4800 nauf 1600 metern der stadt merida,eine strecke von 12,5 kilometern,unten wars dann gefuehlsmaessig warm:D
als wir unten angekommen sind sind wir wieder in einen jeep gestegen um nochal weiterzufahren diesmal 2 studen in eine andere richtung zu einer pension auf 3500 metern in der wir uebernachtet haben.
Am naechsten tag gings dann auf sightseeing tour von den sachen in der gegend,das waren:pico aguila(4200 meter) capela de piernas8eine kapelle nur au steinen ohne zement oder sonst was verbunden) la loca luz(eine statue einer verrueckten frau die vor n paar hundert jahren da dur ch die gegend geflizt is und dur scheisse gelabert hat)und das groesste fuer die aussenwelt zugaenglich gemachte teleskop der welt.Alles in allem n echt guter tag mit viel im autos sitzen und musik hoeren...:D
am nachsten tag mussten wir dann wieder zurrueck nach caracas,was nochmal 12 stunden extrem langweiliger busfahrt wren...daheim bin ich ziemlich tot ins bett gefallen und hatte am naechsten tag schule...
2.3.07 19:26





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